Zukunft unserer Energie- und Wärmeversorgung
Dort diskutieren wir von 16:30 bis 18:30 Uhr gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden über die Voraussetzungen für eine krisensichere und kosteneffiziente Energie- und Wärmeversorgung.
18.06.2026 16:30 - 18:30
Pacelli-Haus (Sieboldstraße 3) Erlangen
Wie gelingt eine krisensichere und kosteneffiziente Versorgung?
Am Donnerstag, 18. Juni laden BUND Naturschutz in Bayern e.V. (BN) und Energiewende ER(H)langen e.V. zum Austausch ins Pacelli-Haus (Sieboldstraße 3) nach Erlangen ein.
Dort diskutieren wir von 16:30 bis 18:30 Uhr gemeinsam mit Vertreter:innen aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden über die Voraussetzungen für eine krisensichere und kosteneffiziente Energie- und Wärmeversorgung.
„Die angekündigten Änderungen bei zahlreichen Gesetzen drohen zur sozialen und wirtschaftlichen Belastungsprobe für Bürger:innen, Mittelstand und Bürgerenergie zu werden. Statt Investitionssicherheit, bezahlbare Energie und echte Teilhabe drohen höhere Kosten, zusätzliche Eingriffsrechte der Netzbetreiber sowie neue Risiken für private und gemeinschaftliche Energieprojekte“, erklärt der BN-Vorsitzende Martin Geilhufe. „Gerade Bürgerenergiegenossenschaften, kommunale Projekte, Eigenheimbesitzer:innen und kleinere Unternehmen könnten massiv ausgebremst werden. Wer die Energiewende verteuert, zentralisiert und verunsichert, gefährdet nicht nur Klimaziele, sondern auch regionale Wertschöpfung, Akzeptanz und die demokratische Beteiligung an der Energieversorgung.“
Dementsprechend werden bei der Veranstaltung zunächst die drohenden negativen Auswirkungen der angekündigten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), im Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) im Rahmen des sogenannten „Netzpakets“ sowie des Gebäudeenergie-Gesetzes (GEG) auf Bürger:innen, Unternehmen und die Bürgerenergie beleuchtet.
Im Anschluss daran werden gemeinsam konstruktive Vorschläge für einen weiteren zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien und die Modernisierung der Wärmeversorgung unter Berücksichtigung der seitens Bundesministerin Katherina Reiche








