Protestveranstaltung der "Aktion Courage Erlangen" am Freitag, 26. Mai 2017 in Heroldsberg

"Demokratie braucht keine Alternative", so lautete das Motto der Protestveranstaltung der "Aktion Courage Erlangen" am Freitag, 26. Mai 2017 in Heroldsberg. Auf der Gegenkundgebung zum AfD-Wahlkampfauftakt sprachen hochrangige Redner*innen, darunter Martina Stamm-Fibich, MdB und Alexandra Hiersemann, MdL. In den Beiträgen der Redner*innen wurde die demokratische Position dargestellt und die Positionen der AfD argumentativ zerpflückt.

30.05.2017

Unser Kreisvorsitzender Herbert Fuehr hat die Lügen der AfD in der Umweltpolitik offengelegt. Ein Ausschnitt aus seiner Rede bringt weitere Einzelheiten.

„… aber, wenn es konkret wird, dann wird es ignorant und dumm und gemeingefährlich. Man muss nicht beim BUND Naturschutz sein, dass es einem die Schuhe auszieht!“

Zum Schluss der Rede zieht Herbert Fuehr folgendes Fazit zu den Positionen der AfD:

„Es gibt keinen Klimawandel, fossile und nukleare Energieträger sind gut, man muss sie solange wie möglich nutzen. Ausstieg auf keinen Fall. Jetzt Laufzeitverlängerung, am besten noch Fracking dazu. Keine erneuerbaren Energien.

Damit betreibt die AfD lupenrein das Geschäft der großen Energiekonzerne. Sie und die Betriebe mit hohem Stromverbrauch sind die wahren Profiteure!

Die AfD gibt vor, die Interessen des normalen Bürgers zu vertreten. Das Volk, wie sie immer sagt. Aber sie würde mit ihrer Energie- und Umweltpolitik dafür sorgen, dass dem Volk das Geld aus der Tasche gezogen wird und seine natürlichen Lebensgrundlagen zerstört werden.

Auch das hat mit Grundrechten und Menschenwürde zu tun!“

Neues aus der Kreisgruppe

Die Mitgliederzeitschrift 2/2017 der Kreisgruppe Erlangen erhalten Sie hier als PDF - Dokument.

Ausbau des Frankenschnellwegs

Liebe Mitglieder und Freunde des BUND Naturschutz,

schon seit Langem beschäftigen die Pläne zum kreuzungsfreien Ausbau des Frankenschnellwegs den BUND Naturschutz in Nürnberg.
Umfangreiche Informationen finden Sie unter www.frankenschnellweg-stoppen.de

Nachdem die Planer zugeben mussten, dass sich durch die geplanten Maßnahmen auch das Verkehrsaufkommen auf dem Frankenschnellweg in Fürth und Erlangen erhöht, müssen die Pläne nun auch dort ausgelegt werden. Alle Erlanger Bürgerinnen und Bürger können darin Einsicht nehmen und Einwendungen gegen die Pläne erheben.